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Fragen an die Hoffnung (4)

Kannst du mir das Kapitulieren erleichtern? Kapitulieren? – Sind wir jetzt im Krieg, oder was?Nein, ich betrachte mein Leben nicht als Kampf und Krieg. Der Begriff, so wie ich ihn hier verwende, stammt aus der Tradition der anonymen 12-Schritte-Selbsthilfegruppen. Der erste dieser Schritte wird dort manchmal als Kapitulation bezeichnet. Dabei geht es darum, sich die„Fragen an die Hoffnung (4)“ weiterlesen

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Fragen an die Hoffnung (3)

Muss ich dich aufgeben, um frei zu sein für das Leben mit der Erkrankung? Bei einem Vortrag zum Thema „Umgang mit unabänderlichen negativen Lebensumständen“ stellte der Referent die These in den Raum, man solle die Hoffnung auf Besserung komplett aufgeben. Erst wenn man sich davon gelöst habe, auf ein Wunder zu warten, sei man frei,„Fragen an die Hoffnung (3)“ weiterlesen

Fragen an die Hoffnung (2)

Gibt es dich auch losgelöst von Erwartungen? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Hoffnung und Erwartung? – Für mich sind Erwartungen konkreter und die Überzeugung, dass sie eintreten, ist größer als bei der Hoffnung: Ich nehme ein Stück Zukunft innerlich vorweg und habe dabei bildlich vor Augen, wie es laufen könnte. Das stelle ich mir„Fragen an die Hoffnung (2)“ weiterlesen

Fragen an die Hoffnung (1)

Hilfst du mir beim Gesundwerden oder hinderst du mich am Leben im Hier und Jetzt? Klar, Hoffnung kann sehr hilfreich sein, wenn es gilt Geduld zu haben. Sie hilft, eine positive Einstellung zu behalten, auch wenn es gerade nicht bergauf geht. Sie motiviert einen, das zu tun, was man selbst beitragen kann. Insofern kann sie„Fragen an die Hoffnung (1)“ weiterlesen