Neue Haustierchen: Kleine Füchse

Wenn du dich jetzt fragst, wo auf dem Bild die süßen Fuchswelpen sind, dann liegst du leider falsch. Der Kleine Fuchs ist ein Schmetterling. So sieht er aus: Gestern habe ich bei meinem Spaziergang in dem Brennnessel-Gestrüpp direkt hinter meinem Pausenbänkle mehrere Raupen-Nester entdeckt. Da habe ich mich daran erinnert, dass mein Vater mir und„Neue Haustierchen: Kleine Füchse“ weiterlesen

Abendfrieden

Ich ruhe in der beginnenden Abenddämmerung im Liegestuhl auf meinem überdachten Balkon. Es ist angenehm kühl, und ich fühle mich zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder wohl in meinem Körper. Eine Ringeltaube besucht heute ausnahmsweise den Baum vor meinem Balkon und gurrt ihr „rugruugu gugu“. Immer dreimal und dann ein „gupf“ zum Schluss. Sonst„Abendfrieden“ weiterlesen

50 Shades of Green

Ich liebe diese Jahreszeit! In der Natur überschlägt sich das Leben geradezu. Alles wächst täglich mindestens zehn Zentimeter… Meistens gibt es noch einen knallblauen Himmel mit schönen weißen Watte-Wölkchen gratis dazu, aber heute ist das Wetter grau in grau. Und das lenkt meinen Blick auf die einzige verbleibende Farbe (abgesehen von den Blüten auf der„50 Shades of Green“ weiterlesen

Cremesüppchen mit Wildkräutern aus der Region

Region heißt hier keine 300 Meter weit von der Haustür weg. Dort habe ich neulich eine Stelle entdeckt, an der Bärlauch wächst. Und Giersch gibt es sowieso überall. Heute Mittag war was von der Bechamel-Soße übrig und nichts im Kühlschrank, was einer Restesuppe hätte Farbe und Aroma geben können. Das war der Startschuss für dieses„Cremesüppchen mit Wildkräutern aus der Region“ weiterlesen

Schwer gebeutelt, aber lebendig

Diesen Baum mit seinen drei Stämmen kenne ich seit 18 Jahren. Täglich bin ich auf dem Weg zur Arbeit an ihm vorbei geradelt. Man sieht ihm an, wie schwer er vom Schicksal gebeutelt wurde. Aber er grünt wieder. Schließlich ist ja auch Frühling. Früher war er ein stattliches Exemplar mit drei Stämmen, die einst ihrerseits„Schwer gebeutelt, aber lebendig“ weiterlesen

Lernt Atmen, ihr Quappen!

Jedes Frühjahr dasselbe: In dem Tümpel neben dem Bach legen Frösche ihren Laich ab. Das Dumme ist nur, dass der Pfuhl in wenigen Wochen austrocknet. Wenn die Kaulquappen sich bis dahin nicht in Frösche verwandelt haben und von Kiemen auf Lunge umgestellt haben, dann müssen sie sterben, bevor sie ihren ersten Hüpfer gemacht haben. Beeilt„Lernt Atmen, ihr Quappen!“ weiterlesen

Wiesel-Gewusel

MauswieselKeven Law – originally posted to Flickr as On the lookout… Lizenz: CC BY-SA 2.0 In den letzten Tagen hatte ich gleich zwei Begegnungen mit Wieseln. Von meinem Balkon aus kann man ein Stück Wiese einsehen. Dort ist mir neulich erst mal eine Raben-Krähe aufgefallen, die sich seltsam verhalten hat. Erst auf den zweiten Blick„Wiesel-Gewusel“ weiterlesen

Was machen denn die Bienen hier?

In den Wassergräben neben meinem Spazierweg, die neulich noch so künstlerisch zugefroren waren, steht jetzt bei 15° das Schmelzwasser. Der Pegel sinkt schon langsam und es bilden sich Algen. Dort, wo gestern noch Wasser war, ist heute feuchte Erde, teilweise mit einem dünnen Algenfilm überzogen. Doch was hat meinen Blick überhaupt auf dieses wenig attraktive„Was machen denn die Bienen hier?“ weiterlesen

Frostig

Dick eingepackt, und mit einer Sitzunterlage ausgerüstet bin ich neulich auf knirschendem Schnee bei -10° und strahlendem Sonnenschein die 500m zu meinem üblichen „Bänkle“ spaziert. Im Graben neben dem Weg hatte sich Väterchen Frost über Nacht als Künstler betätigt. Die Sonne hat schon ganz ordentlich gewärmt und es ging nicht das geringste Lüftchen. So war„Frostig“ weiterlesen

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