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Zeit in Freundlichkeit verwandeln

Wenn es uns ME/CFS-Kranken auch an Gesundheit, Energie und sozialer Teilhabe mangeln mag, sowie häufig auch an Geld, eines haben viele von uns im Überfluss: Zeit. Warum nicht einen Teil davon bewusst darauf verwenden, etwas mehr Freundlichkeit und Wertschätzung in die sonst so hektische Welt zu bringen? Möglichkeiten dafür gibt es ja zuhauf: Sich bei„Zeit in Freundlichkeit verwandeln“ weiterlesen

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Überzwerch klagt an

Dieser Beitrag ist eine ABC-Etüde. Die Etüden sind ein Blog-Projekt, das mit viel Hingabe von Christiane auf Irgendwas ist immer betreut wird. Dabei geht es darum, mit drei vorgegebene Wörter eine Geschichte mit maximal 300 Wörtern zu schreiben. Die Lockwörter lauten diesmal Rolle, halbherzig und belohnen und wurden von Ulrike mit ihrem Blog Blaupause7 „gespendet“.„Überzwerch klagt an“ weiterlesen

Die Zeitlupe

Kennst du das? Sich allein in einer fremden Stadt treiben lassen. Absichtslosigkeit mischt sich mit Abenteuerlust und man wird offen für Begegnungen mit Orten und Menschen, mit denen man zu Hause niemals in Kontakt kommen würde. Sicher wäre ich in meiner Heimatstadt an dieser Kneipe einfach vorbeigegangen. Wenn ich sie überhaupt wahrgenommen hätte, dann als„Die Zeitlupe“ weiterlesen

Segen

Das leise Rascheln im Baum vor dem Fenster verdichtet sich nach und nach, ganz langsam und stetig, zu einem sanften, gleichmäßigen Rauschen. Ich liege ausgestreckt auf dem Bett, das Fenster sperrangelweit offen, um die Abendluft hereinzulassen. Eben habe ich noch geschwankt, ob ich vor dem Zubettgehen draußen noch eine Runde drehen soll, oder mich einfach„Segen“ weiterlesen

Reha – Wie es ausging

Im Beitrag Reha – Segen oder Gefahr habe ich im Februar über meine Pläne geschrieben, in eine Reha zu gehen. Was ist eigentlich daraus geworden? Die Kurzversion lautet: Es hat aus Kostengründen nicht geklappt, und im Nachhinein bin ich darüber heilfroh. Die Langversion ist natürlich länger … Also, ich hatte dann die Reha tatsächlich beantragt.„Reha – Wie es ausging“ weiterlesen

Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (3)

Das ist die Fortsetzung von diesem und diesem Beitrag. Sorry, liebe Leute, jetzt hat es doch recht lange gedauert, bis ich dazu gekommen bin, dieses Thema weiter zu spinnen. Es waren einfach ein paar andere Dinge wichtiger… Nun bin ich also noch die Antwort schuldig auf die Fragen, was der Käfer, ME/CFS und die Dynamischen„Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (3)“ weiterlesen

Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (2)

Das ist die Fortsetzung von diesem Beitrag. Was der Käfer mit der Erkrankung zu tun hat, das wäre also nun geklärt. Nun will ich versuchen beide Situationen als dynamische Systeme zu interpretieren, weil ich finde, das ist bei ME/CFS und allgemein bei vielen Krankheiten in der Sache angebracht und weil ich es für eine subjektiv„Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (2)“ weiterlesen

Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (1)

Was hat ein verirrter Käfer im Sonnenschirm mit ME/CFS, mit dynamischen Systemen und mit Buddhismus zu tun? Und wie bringen mich solche kruden Verbindungen auf die Idee, nicht krank zu sein, obwohl ich kaum länger als eine Stunde aufrecht sein und höchstens einen km am Tag gehen kann? Wenn du mir jetzt nicht komplett meine„Der Käfer ist nicht gefangen und ich „bin“ nicht krank (1)“ weiterlesen

Hindernisse umwachsen

Seit bald zwanzig Jahren komm ich täglich an dieser Weide vorbei, aber der umwachsene Ast ist mir nie aufgefallen. Er ist zwischen den verschiedenen Stämmen des Baums vom Weg aus auch nicht so gut erkennbar. Wie kommt es wohl zu sowas? Der eingewachsene Ast, heute abgestorben, muss schon da gewesen sein, als der junge Stamm„Hindernisse umwachsen“ weiterlesen